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logbuch |
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Mitarbeitergespräch.....ahhhhh!
MadJack am 16.02.2011, um 18:19:56 Uhr | | | Oh nein, bis Ende März kriegen wir alle n Mitarbeiter-Einzelgespräch mit Cheffe ;) an die Backe genagelt...und als ob DAS nicht schon Stress genug wäre, machte heut auch noch Gemunkel die Runde, dass 3 Mitarbeiter in der Tourenplanung ausreichend sind... Ojemine. | | | |
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(Deut)SCHLAND ist...
MadJack am 10.07.2010, um 21:16:25 Uhr | | | ...Weltmeister, zumindest der Herzen *grins*!
Ein spannendes Spiel bis zur allerletzten Sekunde, und unsere Jungs geben in Ihren schwarzen Stützuntershirtteilen wirklich ne GUTE Figur ab... ;P
Die Vuvuzela ist schon verpackt für die EM in zwei Jahren, wir bewundern total tropisch-verschwitzt das FlussInFlammen-Feuerwerk aus der Ferne und genehmigen uns gleich noch n Film mit Catherine (Zeta), nebst Erdbeerwein und Eimer (für die Füße)... ^^
| | | Kommentar von Charl, 21.05.2011 03:27:45: YouÂ’re a real deep thinker. Thnaks for sharing. |
Kommentar von MadJack, 11.07.2010 09:12:35: Filmchen haben wir dann doch nicht mehr geschaut...war auch schon n bißchen spät. |
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Zu Besuch bei Professors
MadJack am 08.07.2010, um 18:59:56 Uhr | | | Am Abend des großen deutschen Seifenblasenplatzens waren Mr. Pea und meine Wenigkeit der Einladung von Frau Professor Dipl.Inge nebst Mann gefolgt, um ihre neue Wohnung in der alten Enkekaserne zu begutachten. D.h., ich bin um 4:50 Uhr aufgestanden um den Teig für ein Rosmarin-Olivenbrot anzusetzen. Abgebacken wurde das Ganze dann nach Feierabend, so dass es direkt zu Besichtigung des frisch renovierten Habitats heißdampfend bereit stand. ;) Nach der Führung durchs Dachgeschoss, gabs reichlich Wein & Wurst (Bündner Fleisch: ist eine Spezialität und eingetragene Marke des Kantons Graubünden.
Bündnerfleisch ist gepökeltes, von Sehnen und Fett befreites Rindfleisch aus der Oberschenkelmuskulatur. Das Fleisch wird mit Salz, Salpeter und Gewürzen einige Wochen bei einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt in einem geschlossenen Behälter gelagert. Danach wird das Fleisch mehrere Wochen lang getrocknet. Während der Trocknungsphase wird das Fleisch mehrmals gepresst, um die verbliebene Flüssigkeit gleichmässig zu verteilen, dadurch erhält das Bündnerfleisch auch seine charakteristische rechteckige Form. Original Bündnerfleisch wird nicht geräuchert. ) nebst anregenden Gesprächen (Stichwort: Russenmagazin: war in der DDR die umgangssprachliche Bezeichnung für Verkaufseinrichtungen der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, die für deren Offiziere bestimmt waren. Diese Läden des Militärhandelsunternehmens „Wojentorg“ befanden sich meist in größeren Garnisonsstädten in der Nähe des Kasernengeländes, waren aber auch für DDR-Bürger zugänglich, die als Kunden zwar nicht bevorzugt, aber dennoch geduldet wurden und dort Lebensmittel und Gebrauchsgüter, oft sowjetischen Fabrikats, für DDR-Mark kaufen konnten.), wobei ich die ganze Zeit auf das Trompeten der Vuvuzelas lauschte... Leider vergebens :( , auch das Schauen der letzten fünf Minuten half in diesem Fall nix mehr. Abers Schland ist trotzdem stolz auf seine Elf!!! | | | Kommentar von i-am-sorry-design, 08.07.2010 22:00:55: uh... beinahe hätte ich vergessen, die Gespräche über Putzfrauen, Hobbygruppen und Schweizer Hippie-Ingenieure, die sich eigenständig funktionstüchtige Flugzeuge bauen und in Containern hausen zu erwähnen... Aber zum Glück hab ich meine biologisch-mobileFetsplatte (Mr. Pea:D) gerade in Reichweite... |
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Wilde Partysause im Eibendickicht :)
MadJack am 05.07.2010, um 18:46:33 Uhr | | | Jetzt am Sonnabend (03.07.2010)gabs viel zu feiern: 1. Schland spielte im Viertelfinale gegen Argentinien, 2. Kleine Schwester vom großen Bruder hatte tags zuvor Geburtstag. Also sind wir viel zu früh an diesem gloreichen Tag(so gegen 8:00 Uhr) vom Urmel aufgemuntert und gleich mal abgefrühstückt worden, um dann den Rest des Vormittags damit zu verbringen, das Carport in eine lauschige Lustlaube zu verwandeln (mittels reichlich Organza, Lampions und Wimpelketten)und den Feierkeller komplett zu verSCHLANDen. Als I-Tüpfelchen dann noch die 3x5-Meter-Schlandfahne an nem Masten befestigt und schon konnte die Party steigen: Bei gutgekühlten Getränken schossen uns Müller(!!!), Friedrich und Klose fulminant ins Halbfinale. Danach gabs dann viel Frischgegrilltes (Grillmeister: Muttsch, der gute Heinrich & meine Wenigkeit)und noch mehr Alkoholisches. Neben allerhand netten Gesprächen, gabs des Nachts auch noch ein kleines Feuerchen und die ein oder andere (durch die Reihen fummelnde) Alkoholleiche... *grins* Und fürs Lesterherz gabs Schoko-Cookies, EasyTones und ein neues Fahrrad, aber das nur nebenbei.
Alles in allem ein gelungener Tag, oder?!?
(Wenn man mal von dem äußerst schleppend dahinplättschernden Sonntag danach absieht.) | | | |
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Partyalarm... irgendwie...
MadJack am 02.05.2010, um 08:35:02 Uhr | | | Oh... wir sind sind zu spät! Und haben keine Zeit!
-> Unsere Party in der Baracke (der Crazy Kakadu Club) startet bereits in 6 Tagen und mit der Werbung klappts absolut nicht:
Die angeschriebenen Radios und die Plakatverteilfirma melden sich nicht, was daran liegen könnte, dass ich Sie etwas spät angeschrieben habe... Wir haben nichts in der Dates/ Urbanite, weil niemand dran gedacht hat den Stadtmagazinen einen Werbetext zu schicken...
Naja, zumindest werden wir heute Flyerpostkarten in den Wohnheimen der Studenten aufm Unicampus (OvGU) verteilen. Und vielleicht auch noch die Plakate fürn Campus vorbereiten. (Notiz: StuRa, FH-Wohnheime)
Und wir haben einen neuen DJ: Der Engel hat sich nämlich erst mit dem Funky_@ in Verbindung gesetzt als die Werbung schon gedruckt war, leider hat der Seine Preise inzwischen verdoppelt also haben wir ne GUTE Alternative gefunden: DJ Musikchaos (Danke, Danke, Danke an den Psycho-Jan und die WG-Manu)!
Ich versuch jetzt nochmal die Onlineredaktioenen der Stadmagazine und befreundete Vereine und Gruppen anzuschreiben, und muss noch überlegen wer wann Flyer und Poster in der FGSE im BiboCafé und am Hassel verteilt.
Bis denne, der verrückte Irrwicht. | | | |
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